Gutschrift von fiktiven Beiträgen für fakultativen Mutterschaftsurlaub (öffentlich Bedienstete)

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Fiktive Beiträge sind “fingierteBeiträge, die ohne Kosten für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber von der Rentenverwaltung des Betroffenen gutgeschrieben. Sie dienen sowohl für den Erwerb des Rentenanspruchs als auch für die Berechnung der Rentenhöhe.

Der konsolidierte Text der mit dem Gesetzesdekret Nr. 151 vom 26. März 2001 angenommenen Rechtsvorschriften über den Schutz und die Förderung von Mutterschaft und Vaterschaft erkennt Zeiträumen des fakultativen Abwesenheit vom Arbeitsplatz (Elternurlaub) für berufstätige Mütter, berufstätige Väter oder beide zusätzlich zur Zeit des obligatorischen Abwesenheit vom Arbeitsplatz (Mutterschaftsurlaub) an.

Die Funktion des Elternurlaubs besteht darin, die Betreuung des Kindes durch den Elternteil in den ersten Lebensjahren zu ermöglichen, um seinen emotionalen und beziehungsbezogenen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Für Arbeitnehmer, die in der Verwaltung für öffentlich Bedienstete des INPS eingeschrieben sind, kommt die Gutschrift der fiktiven Beiträge zur Anwendung, wenn während der genannten Zeiten de fakultativen Abwesenheit von der Arbeit nur ein reduziertes oder kein Gehalt gezahlt wird.

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