Hinterbliebenenrente

Um was es geht+

Im Falle des Todes des Versicherten oder des Rentners, der bei einer der INPS-Verwaltungen versichert ist, haben die hinterbliebenen Familienangehörigen Anspruch auf die Rente, sofern bestimmte Voraussetzungen vorliegen.

Die erste Voraussetzung ist erfüllt, wenn der Rechtsvorgänger Bezieher einer Direktrente ist oder Anspruch darauf hat und kurz vor dem Bezug derselben steht. In diesem Fall haben die Hinterbliebenen Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente für Familienangehörige von verstorbenen Rentnern, die so genannte "Pensione di reversibilità".

Eine andere Situation liegt vor, wenn der verstorbene Arbeitnehmer 15 Versicherung- und Beitragsjahre (oder 780 Beitragswochen) oder fünf Versicherung- und Beitragsjahre (oder 260 Beitragswochen) vorweisen kann, von denen mindestens drei Jahre (oder 156 Wochen Beiträge) in den fünf Jahren vor dem Tod liegen. In diesem Fall haben die Hinterbliebenen Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente für Familienangehörige von verstorbenen Arbeitnehmern, die so genannte "Pensione indiretta".

Zielgruppe+

Funktionsweise+

Antrag+

Zugang zum Dienst