Beitragszeitenerhöhung für Ex-Kombattanten

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Die Erhöhung der Beitragszeiten für Ex-Kombattanten wurde 1985 durch Artikel 6 des Gesetzes Nr. 140 vom 1. Januar 1985 zugunsten von Personen eingeführt, die den Status von Ex-Kombattanten hätten beanspruchen können, aber nicht die im Gesetz Nr. 336 vom 24. Mai 1970 vorgesehenen Rentenleistungen erhalten haben.

Angestellte Arbeitnehmer des Staates und anderer öffentlicher Einrichtungen, die zwischen dem 26. Juni 1974 und dem 31. Dezember 1979 aus dem Dienst ausgeschieden sind, konnten die Rentenleistung in Anspruch nehmen.

Die Leistung umfasste auch Hinterbliebenenrenten.

Die Leistung bestand in der Zuweisung einer fiktiven Beitragszeit von sieben Jahren, die für Versehrte, Kriegsinvaliden und zivile Kriegsopfer zehn Jahre betrug. Diese Erhöhung war sowohl für die Anwartschaft als auch für die Ermittlung der Höhe der Alters-, Beitragsalters-, Erwerbsminderungs- und indirekten Renten nützlich. Darüber hinaus sah das Gesetz eine Absenkung der Altersgrenze für das Rentenalter um drei Jahre und sechs Monate (fünf Jahre für Versehrte, Kriegsinvaliden, zivile Kriegsopfer) vor, wenn eine solche Grenze für den Anspruch auf Rente (Altersrente) vorgesehen war.

Zu Gunsten derjenigen Personen, die den Status eines Ex-Kombattanten beanspruchen konnten, aber von den Rentenleistungen ex Gesetz 336/1970, Artikel 6,1 Gesetz 140/1985, ausgeschlossen waren, das ab dem 1. Januar 1985 eine symbolische Erhöhung der Rentenleistung, die für alle gleich war und damals 30.000 Lire (15,49 Euro pro Monat) entsprach, für Renten einführte, die nach dem 7. März 1968 beginnen.

Denjenigen, die stattdessen vor diesem Datum in den Ruhestand getreten sind, wurde die Erhöhung erst ab dem 1. Januar 1989 mit Artikel 6, Gesetz 29. Dezember 1988, Nr. 544, gewährt.

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