Ersatzbeiträge

Die Ersatzbeiträge sind ohne jegliche Ausnahme für das Anrecht und Ausmaß der Rente wirksam.

Dabei werden sämtliche Zeiten, in denen man in den Mobilitätslisten eingetragen war und das Mobilitätsgeld bezogen hat, berücksichtigt.

Es gibt folgende zwei Arten von Mobilitätsgeld:

  • das ordentliche Mobilitätsgeld, das nur begrenzt ausbezahlt wird;
  • das Leistungsgeld für Langzeitmobilität bzw. bei Verlängerung der ordentlichen Mobilität, das bis zur Erreichung der Voraussetzungen, die für die Alters- oder Beitragsaltersrente notwendig sind, ausgezahlt wird.

GLEICHWERTIG ANERKANNTE ZEITEN

Zur Anrechnung der Ersatzbeiträge wird die nachstehend erläuterte Ergänzungszulage dem Mobilitätsgeld gleichgestellt. Diese Zulage steht dem Arbeitnehmer im Falle einer Neubeschäftigung zu, sofern die neue Entlohnung nicht weniger als 90% der vorhergehenden beträgt.

BEDINGUNGEN ZUR GUTSCHRIFT DER ERSATZBEITRÄGE

Die ausbezahlten Mobilitätszeiten werden als Ersatzbeiträge angerechnet. Wurde das Mobilitätsgeld jedoch als Pauschalzahlung vorgestreckt, können hierfür keine Ersatzbeiträge gutgeschrieben werden.

Ersatzbeiträge können sich nicht auf entlohnte Arbeitszeiten beziehen. Demnach können zur Ergänzung von wöchentlichen Pflichtbeiträgen keine Ersatzbeiträge gutgeschrieben werden.

Ein Arbeitnehmer, der während der Mobilitätsverlängerung eine neue Beschäftigung aufnimmt, um dieselbe Entlohnung zu beziehen, als er in Mobilität gestellt wurde, kann sich für eine der folgenden zwei Möglichkeiten entscheiden:

  • die Gutschrift von Ersatzbeiträgen für die Zeiten der in reduziertem Ausmaß ausbezahlten Mobilität;
  • den Bezug der tatsächlich zustehenden Entlohnung.

Falls der Versicherte das Mobilitätsgeld bezieht und ihm während dieser Zeit das ordentliche Invalidengeld zuerkannt wird, kann er sich für eine der beiden Leistungen entscheiden.

DER ANTRAG

Der Antrag muss nicht eigens gestellt werden, denn die Gutschrift erfolgt von Amts wegen.

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