Nützliche Informationen zur Rente

Dieses Infoblatt beinhaltet nützliche Informationen zu allgemeinen Fragen, wie z.B.:

  • Wie kann die Rente bezogen werden?
  • Wie beantragt man andere Zahlungsstelle?
  • usw.

RENTENAUSZAHLUNG

Fast alle Rentenarten werden im Voraus monatlich bezahlt. Die entsprechende Betrag ist ab erstem Bankarbeitstag im Monat verfügbar. Damit es bei den Zahlschaltern zu keinen langen Warteschlangen kommt, können die Post- u. Bankämter die Rentenauszahlungen an bestimmten Kalendertagen gestaffelt vornehmen. Mit der Monatsrate vom Monat Dezember wird auch das Weihnachtsgeld ausbezahlt.

  • Renten im Ausmaß von über € 5,00 und bis zu € 60,00 werden halbjährlich im Voraus bezahlt (auch wenn sich der Gesamtbetrag auf mehrere Renten bezieht).
  • Rentenbeträge im Ausmaß bis zu € 5,00 werden einmal pro Jahr im Voraus bezahlt.

RENTENSCHEIN

Auf dem Rentenschein sind die Personaldaten des Rentners bzw. der Rentnerin angegeben, die zuständige INPS-Stelle, die Rentenkategorie, die Nummer des Rentenscheins und gegebenenfalls der Vormund oder gesetzliche Vertreter. Zu Jahresbeginn sendet das Institut dem Rentner bzw. der Rentnerin das Formblatt Obis/M, auf dem sämtliche Angaben zur den in Zahlung gestellten Renten angeführt sind:

  • die zustehende Rentenerhöhung infolge der automatischen Inflationsanpassung, die zu Jahresbeginn bestimmt wird;
  • die monatlichen Bruttobeträge und die im Laufe des Jahres vorgesehenen Betragsänderungen;
  • die monatlichen Nettobeträge;
  • die Steuereinbehalte mitsamt kommunalen u. regionalen Zusatzsteuern, sofern diese entrichtet werden müssen;
  • die angewandten Steuerabzüge;
  • die Mitgliedsbeiträge;
  • der Einbehalt bei Verrichtung einer Arbeitstätigkeit;
  • eventuell sonstige einzubehaltende bzw. rückzuerstattende Beträge.

RENTENBEHEBUNG

Die Rente wird über die Post- oder Bankämter ausbezahlt. Der Zahlungsmodus muss bei Beantragung der Rente gewählt werden, ansonsten darauf folgend anhand eines eigenen Antrages. Sofern kein Zahlungsmodus mitgeteilt wurde, wird die Rente beim nächstgelegenen Postamt, wo der Rentner wohnt, in Zahlung gestellt

Die Renten kann folgendermaßen bezogen werden:

  • in bar bei den Zahlstellen (für Beträge bis zu € 1000);
  • Gutschrift auf dem eigenen Konto;
  • Gutschrift auf dem eigenen Sparbuch;
  • Gutschrift auf eine Prepaid-Karte Card oder auf die Inpscard

Die Rente kann auch von einer bevollmächtigten Person behoben werden.

ZAHLSTELLE WECHSELN

Die Zahlstelle zur Behebung der Rente kann jederzeit gewechselt werden, wobei jede beliebige in- oder ausländische Zahlstelle gewählt werden kann. Der Antrag auf Änderung der Zahlstelle muss mit einem eigenen Formular beantragt werden, das bei jeder Zahlstelle oder bei der nächstgelegenen NISF-Stelle erhältlich ist. BezieherInnen von mehreren Renten brauchen nur einen einzigen Antrag zu stellen.

VOLLMACHT ZUR RENTENBEHEBUNG

Zur Behebung der Rente kann auch eine Vertrauensperson beauftragt werden. Diese Person darf jedoch für maximal zwei Personen bevollmächtigt werden. Davon ausgenommen sind die von der Gerichtsbehörde beauftragten Vormunde, sowie all jene Personen, die für die in Krankenhäusern oder Pflegeheimen stationär aufgenommenen Patienten ihre Renten von Amts wegen beheben. Die Vollmacht kann entweder bei Beantragung der Rente oder zu einem späteren Zeitpunkt beim INPS eingereicht werden. Die Unterschrift des Rentners bzw. der Rentnerin muss seitens des INPS-Beamten, bei dem der Rentenantrag abgegeben wird, oder seitens einer sonstigen Behörde (die im Rentenantrag angegeben sind) beglaubigt werden. Das Institut stellt dem Rentner eine Kopie der Vollmacht aus, zur Behebung der noch nicht bezogenen Rentenraten, und teilt dann der Zahlstelle die Personaldaten des Bevollmächtigten mit, zur Behebung der darauf folgenden Rentenraten.

DER CUD-VORDRUCK ZUR ERKLÄRUNG DER EINKOMMEN

Der CUD-Vordruck beinhaltet sämtliche Daten zu den bezogenen Renten; er ist für die Einreichung der Einkommenserklärung erforderlich. Der CUD-Vordruck kann über die Website des Institutes (www.inps.it) ausgedruckt werden, wenn der Rentner bzw. die Rentnerin eine vom Institut ausgestellte PIN besitzt. Ansonsten kann der Vordruck auch bei einem schnellen Schalterdienst oder Selbstbedienungsterminal der örtlichen INPS-Agenturen beantragt werden, und ebenso auch bei den Postämtern, Patronats- u. Steuerdienststellen und bei den ermächtigten Freiberuflern. Auf Anfrage des Rentners kann der CUD-Vordruck auch per Mail oder per Post zugesandt werden. Für einige Kategorien von Personen, wie Menschen mit Behinderungen, die weder persönlich noch auf telematischen Wege imstande sind, sich den CUD zu besorgen, wurde vom Institut bei den örtlichen INPS-Agenturen ein sog. 'mobiler Schalterdienst' aktiviert, wo der CUD-Vordruck der bevollmächtigten Person oder dem Erben ausgehändigt werden kann.

RENTE UND FISKUS

Die Rente ist einem Einkommen aus Lohnarbeit gleichgestellt und wird somit auch derselben Besteuerung unterstellt. Als Steuersubstitut nimmt das Institut die IRPEF-Einbehalte (= Steuereinbehalte auf die Einkommen der natürlichen Personen) vor. Davon ausgenommen sind folgende Sozialleistungen:

  • die Sozialrente
  • das Sozialgeld
  • die Leistungen für Zivilinvaliden, Blinde u. Taubstumme

Die Besteuerung wird gemäß den festgelegten Steuersätzen und Einkommensstufen vorgenommen. Bei Beantragung seitens der Rentners werden außerdem auch die für Lohnarbeit und die für Rentenbezüge ausdrücklich vorgesehenen Steuerabzüge angewendet. Falls mehrere Renten bezogen werden, werden die Steuereinbehalte auf deren Gesamtausmaß berechnet; dies auch wenn die Renten seitens verschiedener Leistungsträger ausbezahlt werden. Zu dieser Besteuerung müssen auch die kommunalen u. regionalen Zusatzsteuern, falls diese zu entrichten sind, hinzugerechnet werden

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